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Jetzt aber schnell!

Das Ensemble

Eine Satire von Holger Klän

 

„Jetzt aber schnell!“ befasst sich auf satirische Weise mit unseren Zeitoptimierungs- und Effizienzbedürfnissen, dem Ideal der „40-Sekunden-Stufe“ und unserem Umgang mit digitalen und analogen Kommunikationsmitteln. Es sind Themen, die ihre Aktualität auch in Zukunft beibehalten werden, denn bereits in vergangener Zeit umschrieben vier Persönlichkeiten diese treffend:

 

„Je planmässiger die Menschen vorgehen, desto wirksamer vermag sie der Zufall treffen.“ Friedrich Dürrenmatt (1921-1990)

„Wer immer nur funktioniert, entzieht sich dem Abenteuer des Lebens.“ Armin Mueller-Stahl (*1930)

„Es gibt Wichtigeres im Leben, als beständig dessen Geschwindigkeit zu erhöhen.“ Mahatma Gandhi (1869-1948)

„Man sollte nie so viel zu tun haben, dass man zum Nachdenken keine Zeit mehr hat.“ Georg Christoph Lichtenberg (1742-1799)

 

„Jetzt aber schnell!“ handelt von einer Gruppe von Menschen, die an einem Seminar zur Zeitoptimierung teilnimmt. Sie wird plötzlich durch einen Stromausfall von der Aussenwelt abgeschnitten. Smartphones, PCs, Tablets, nichts funktioniert mehr! Das Seminar muss aber unbedingt fortgesetzt werden, denn schliesslich darf keine Sekunde verschwendet werden! Wie werden die Kursteilnehmer mit dieser „lebensbedrohlichen“ Situation umgehen? Ist ein Leben ohne innere Stechuhr überhaupt noch möglich?

 

Aufführungsrechte: Deutscher Theaterverlag

 

„Jetzt aber schnell!“ ist die erste Eigenproduktion unter dem Namen „Kultur im Eisenwerk Frauenfeld“. Der Name „VorStadttheater im Eisenwerk Frauenfeld“ verschwindet – als Resultat eines Optimierungsprozesses – am 31.12.13 von der Bildfläche. Im Verein „Kultur im Eisenwerk Frauenfeld“ finden jedoch auch zukünftig regelmässig Eigenproduktionen ganz im Geiste des VorSadttheaters statt, als analoges Live-Erlebnis, auch wenn Theater sich zuweilen digitaler Mittel bedient.

 

Aufführungen - Dauer ca. 80 Min ohne Pause

Fr 21. März 2014 20.00 Premiere
Sa 22. März 2014 20.00  
So 23. März 2014 17.00  
Do 27. März 2014 20.00  
Fr 28. März 2014 20.00  
Sa 29. März 2014 20.00  
So 30. März 2014 17.00  
Do 3. April 2014 20.00  
Fr 4. April 2014 20.00  
Sa 5. April 2014 20.00 Derniere
     
Ort   Theater im Eisenwerk Frauenfeld
Reservation   Tourist Service Frauenfeld: 052 721 99 26, Mail
Preise   Fr. 25 / Fr. 15 Azubis mit Ausweis (zusätzliche Reduktion mit EW-Kultur-Karte)

Beteiligte

Spiel Katherine Frances Baumann, Martin Beck, Sule Durmazkeser, Natalie Frei, Mara Lüthi-Fröschlin, Janine Moreno, Monika Ricklin, Ursula Seiterle-Stark, Hans Stoller
Inszenierung, Mundartbearbeitung Robbie Vondeling, Laura Wieczorek
Dramaturgie Katrin Sauter
Bühne Felix Rutishauser, Stefan Rutishauser
Kostüme Sarah Caldwell Orellano
Musik Noam Szyfer
Licht, Technik Jonas Weber
Illustration, Grafik Till Wietlisbach, Genius AG
Produktionsleitung Katrin Sauter, Till Wietlisbach
   
Natalie Frei als Hanna Kramm
Monika Ricklin als Karin Stroll
Sule Durmazkeser als Pia Böltz
Hans Stoller als Peter Lüscher
Martin Beck als Karl-Ulrich Pronz
Ursula Seiterle-Stark als Margrit Bielmann
Janine Moreno als Natascha Rupper
Mara Lüthi als Julia Schneider
Katherine Frances Baumann als Siri Torrent
 

Pressespiegel

Thurgauer Nachrichten, 4. Januar 2014: Stoller spielt noch toller

Thurgauer Zeitung, 24. März 14: Wenn gar nichts mehr läuft

Wir danken:

Stadt Frauenfeld

Kulturamt Kanton Thurgau

Kulturpool Regio Frauenfeld

Migros Kulturprozent

Dr. Heinrich Mezger Stiftung

TKB Jubiläums-Stiftung

Thurgauische Kulturstiftung Ottoberg

Werkbetriebe Frauenfeld

Blumen Heidi Huber

Bücherladen Marianne Sax

Die Mobiliar

Optic 2000

UBS

Raiffeisen

Oppikofer AG

Hilde Market

Genius AG

Capa

 

Thurgauer Zeitung, Medienpartner

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